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      Der Luftkurort Menzenschwand liegt auf 900 -1300 mtr. Höhe
Ein Schwarzwalddorf wie aus dem Bilderbuch. Charakteristisch 
sind die typischen Schwarzwaldhäuser mit tief herabgezogenen 
Walmdächern, die mit der Landschaft zu einer Einheit 
verschmelzen. Durch unser vonTannenwäldern umsäumtes Tal 
fliest die Menzenschwander Alb. 
Der Luftkurort Menzenschwand am Südhang des 1493 hohen Feldberges  in einem sonnigen Hochtal, umsäumt von hohen 
bewaldeten Bergen, liegt mitten im Natur- und Landschaftsschutzgebiet. 

Wir sind ein anerkannter Luftkurort und haben keinen Durchgangsverkehr. Wellness und Radontherapie im neuen 
Radon Revital Bad machen eine Urlaubsaufenthalt bei uns noch attraktiver. Durch unsere Nähe zu vielen interessanten Städten 
und Sehenswürdigkeiten, 
der Wintersport und tolle Freizeitsportarten, 
sind wir der ideale Urlaubs Ort.

Die Geschichte des Ortes 
Im 12. Jahrhundert schickte der Abt von St. Blasien einige Ordensbrüder ins noch urwüchsige und menschenleereGebiet, um das Tal zu Unterholz roden. Dieser Vorgang nannte man im Althochdeutschen "swenden". 
 Der Ortsname Menzenschwand ist auf diesen Begriff zurückzuführen.

Im 16. und 17. Jahrhundert wurden Bauern angeworben, die systematisch das Menzenschwander Tal besiedelten und kultivierten. Mittelpunkt des dörflichen Lebens blieb aber der Mönchshof des Klosters St. Blasien, der urkundlich erstmals im Jahr 1298 genannt wurde.

838 Erste urkundliche Erwähnung einer „Cella Alba" im früheren Albgau. 
1308 Bau einer Kapelle in Menzenschwand Hinterdorf. Erste Nennung als "Menzenswande".
1328 Erste urkundliche Erwähnung von Menzenschwand. 
1516 Die Pest wütet in St. Blasien und den umliegenden Dörfern bis 1520.
1577 Menzenschwand hat 13 Häuser.
1632/33 Schwedische Truppen machen den Schwarzwald unsicher. 
1750/55 Beginn des Schulunterrichts in Bernau und Menzenschwand, Unterricht findet nur im Winter statt.
1773 Letzte Hinrichtung in unserem Gebiet
1805 Franz Xaver Winterhalter in Menzenschwand Hinterdorf geboren
1808 Hermann Friedel Winterhalter in Menzenschwand Hinterdorf geboren
1816 Urbarmachung des "Moos", d. h. des Gebietes zwischen Menzenschwand Hinterdorf und Vorderdorf
1846 Große Hungersnot im Zwing u. Bann durch Missernte und Verlust der Arbeitsplätze in der Fabrik.
1848 Friedrich Hecker, von Konstanz, wo er am 12.04.1848 die Deutsche Republik ausrief, kommt mit seinen Freischärlern durch Menzenschwand; 10 junge Menzenschwander ziehen mit ihm.
1873 In Frankfurt stirbt der Kunstmaler Franz X. Winterhalter.
1889 Dr. Pilet besteigt den Feldberg im Winter mit Skiern.
1890 Menzenschwand zählt 474 Einwohner. Im Dorf werden 20 Pferde, 485 Rinder, 102 Schweine, 149 Ziegen, 24 Bienenvölker und 510 Stück Federvieh gehalten.
1891 Hermann Winterhalter stirbt in Karlsruhe
1895 Erstes Ski-Rennen auf dem Feldberg
1906 Einführung der Elektrizität zu "Beleuchtungszwecken" für sämtliche Einwohner.
1924 Bau der Spießhorn-Sprungschanze
1932 Vereinigung der beiden Gemeinden Vorderdorf und Hinterdorf
1953 Der erste Skilift auf dem Feldberg an der Grafenmatte wird  eingeweiht.
1957 Zwei Geologiestudenten finden im Krunkelbachtal Uranglimmer.
1974 Die Gemeinde Menzenschwand wird in die Stadt St. Blasien integriert
  1983
       
Große Schäden durch ein Hochwasser

Zur Webcam Menzenschwander Tal in Europe / Germany / Menzenschwand

Rund um Menzenschwand   


 Sommer Urlaub
in der Umbebung von Schluchsee, Titisee und Feldberg.

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Bild:Winterhalter selfportrait with brother.jpg

 

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